Bericht mit Bildern

Sonntag | 17.03.13

Kinderkellerfest

Gemeinde Dresden-West

Ein sonniger Tag. Im Gemeindezentrum lockten zum 6. Kellerfest eine Reihe interessanter Bastelangebote, Spiele und süßer Waffelduft. Es wurde ein schöner und entspannter Nachmittag für Eltern und Kinder.


Wieder einmal März, wieder treffen sich Enthusiasten, um das Kinderkellerfest durchzuführen. Schnell ist das „Feld“ aufgebaut, dann kann das Fest beginnen. Und es geht – wie auch im letzten Jahr – gleich richtig los.



Kinder, ihre Eltern hinter sich herziehend, werden an einem toll gestalteten Eingang – Dank an Martin und Simon – in Empfang genommen und entern das Gemeindezentrum. Es gibt wieder viel zu entdecken: backen, basteln, werkeln, spielen, und, und, und …. Dass die Wahl schwerfällt und manche liebevoll vorbereitete Aktion weniger Beachtung findet, stört kaum.

Und weil die Kinder schwer beschäftigt sind, bleibt auch die eine oder andere Minute, um mit den Eltern ins Gespräch zu kommen.



So fragt eine Mutter, welcher „konfessionellen Richtung“ die Adventgemeinde angehöre und freut sich sehr über das Informationsheft unserer Gemeinde, das ich ihr schenke.

Eine andere Mutter ist aus Klotzsche hierher gekommen, um mit ihren Jungs einen tollen Nachmittag zu erleben. Interessant finde ich, dass häufig gar keine „Einweisung“ mehr nötig ist, weil man sich doch „hier schon auskenne“. Wir hören es und freuen uns, dass es inzwischen treue KiKeFestianer gibt.



Toll, dass die Mitarbeiterrunde wächst. Philipp, Janis und Adrian sind die besten Waffelbäcker der Gemeinde. Auch Lydia und Heidrun haben ihr Backtalent im Team von Birgit und Elfriede entdeckt – emsiges Treiben an „staubbedeckten“ Tischen. Hier entstehen echte Backkunstwerke. Hannelore, Elke und Steffi sorgen für duftende Getränke oder stecken tief im Abwaschbecken.



Die Basteltische sind dich umlagert. Renate, Lilly und ihre Mitarbeiterinnen haben trotzdem alles „fest im Griff“. Fantastische Ideen werden umgesetzt.



Matthias steht in der Holzwerkstatt Marcus und Sophie zur Seite. Fingerspitzengefühl ist auch mit dem Lötkolben beim Elektronikbasteln gefragt. Holger und Gerhard achten darauf, dass „die Lampe“ dann wirklich blinkt.

Etwas abseits im oberen Stockwerk wurde er doch entdeckt: „Vorlese-Onkel“ Jörg. Er freut sich darauf, beim nächsten Mal wieder mit spannenden Geschichten zu entführen.



Still arbeitet man in der Druckerei bei Laura und Anke. Mancher Vater macht einfach mit, schneidet still an einer eigenen Druckform ...



Plätze an Weykick und Tischtennisplatte sind rar. Die Freude mit den Knuddelbällen beim Crossbowl mit Gerit oder mit den großen Holzbausteinen ist nicht zu übersehen.

Was bleibt? Strahlende Kinderaugen, gute Gespräche und die Erkenntnis: unser Gemeindezentrum kann Begegnungsstätte sein.

Dank dafür, dass Gemeinde das Fest unterstützt. Dank an GOTT für die vielen netten Gäste.




(Fotos: LU | Text: DR)